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Es ist gar nicht so einfach, in dem Gewuschel aus Mohair und Katzenfell Einzelheiten auszumachen. Doch dann zählen wir drei winzige Wesen. Eines davon wirkt leblos tot, wie sich später herausstellt. Vielleicht, weil es nicht rechtzeitig aus seiner Schutzhaut befreit wurde und erstickte? Nach einiger Zeit verfrachten wir die Katzen vom Bett in den bereitstehenden Pappkarton, was Susi willig geschehen läßt. Kurz darauf leises Miauen. Susi streckt ihr Bein und beginnt, emsig ihr Geschlechtsteil zu lecken. Sollte etwa doch noch. . .? Rasch schnappe ich mir die Kamera. Susi dreht sich um die eigene Achse. Legt sich, sucht eine günstige Position, dreht sich erneut. Der Körper zieht sich zusammen. Pressen. Ein schwarzglänzendes Etwas erscheint im Scheidenausgang und liegt eine Sekunde später zwischen den ausgestreckten Beinen. |
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